Fortbildungen für Suchtgruppenleiter*innen

Fortbildung für Leiter*innen von Suchtkrankengruppen

Alkohol(abhängigkeit) und Depression

Sa, 14.11.2020
10 - 17 Uhr

Der Veranstaltungsort ist Braunschweig. Bitte melden Sie sich direkt bei Herrn Straßer an.

Zwischen Alkoholabhängigkeit und Depression besteht eine unheilvolle wechselseitige Verbindung. Alkoholmissbrauch bzw. Alkohol-abhängigkeit kann zu Depressionen führen. Alkoholkranke Menschen sind demnach einem erhöhten Risiko für Burnout und Depression ausgesetzt. Umgekehrt versuchen Menschen mit Depressionen mitunter, diese mit der Hilfe von Alkohol zu bekämpfen, um ihre Symptome zu lindern und geraten dadurch in die Abhängigkeit vom Alkohol. Für depressive Menschen fungiert Alkohol als Selbstmedikation, als Tranquilizer, als Spannungs- und Angstlöser. Kurzfristig wird diese Wirkung auch erzielt. Langfristig jedoch entwickelt der Alkohol in Kombination mit latenten depressiven Verstimmungen eine Eigendynamik, die oft in die Sucht führt. Der Alkohol verstärkt sowohl die Überlastungssyndrome als auch depressive Zustände mit der Folge, dass die Betroffenen in einen regelrechten Teufelskreis geraten.

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